Der vom CCC untersuchte “Staatstrojaner” exisitiert im Moment nur für Windows. Also wieder ein Argument für das freie Betriebssystem Linux.
Aber Vorsicht nicht allzu sicher fühlen – auch bei anderen Betriebssystemen gilt: Ab und zu mal einen Virenscanner drüber laufen lassen (Am besten von einer CD booten!) und das Verhalten des Systems und der Anwendungen prüfen!
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You need a Linux MEncoder Video Converter for different Video formats with a “easy to use” GUI ?
I have good News for you!
“gtk Video Converter (Linux)” is the answer. It’s free !
Check it out!
NF
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oder: Das Sterben der letzten Windows Webserver…
Nach einer aktuellen Recherche haben die erfolgreichen Angriffe auf Windows 2003 und Windows 2008 Server wieder dramatisch zugenommen. Damit dürfte Windows nach wie vor der Spitzenreiter bei den gehackten Systemen sein, obwohl die Anzahl der Linux und Unix Systeme bei Webservern bedeutend größer ist. Es zeigt sich somit eindeutig, dass Linux Systeme eine größere Sicherheit bieten und obendrein wesentlich beliebter und flexibler einsetzbar sind. Deshalb verwundert es nicht, dass immer mehr Webserverbetreiber nach einem kurzen Ausreißer wieder auf Linux oder Unix wechseln. (siehe Google – dort hat man nach dem China hack Windows generell raus geschmissen)
NF
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Wer hat nicht schon mal versucht, 2 Dateien zu einer zu verschmelzen. Das kann z.B. nützlich sein, wenn man mehrere .VOB Datei hat und diese zu einer kompletten Video Datei vereinen möchte.
Man kann dafür Tools oder ganz einfach simple Betriebssystem Kommandos nutzen.
Windows:
copy /b [souce1]+[source2] [zieldatei]
Linux:
cat [source1] [source2] >[zieldatei]
Könnte mal nützlich sein
NF
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In der ersten Januarwoche wurden wieder viele Firmenwebseiten gehackt. Unter Ihnen war auch erneut die Internetseite der Firma Alicona.
Dieses Mal allerdings wurde die Seite nicht sichtbar verändert, sondern Schadcode in Form von Scripten hinterlegt. Diese führten dann dazu, dass ein Trojaner auf den PC geladen wurde.
Nach kurzer Recherche hatte ich folgende Infos:
Der Server wurde bereits 2006 und 2007 gehackt. 2008 scheint ein Glücksjahr gewesen zu sein
Hier ein kurzer Einblick auf die damals gehackten Seiten:
NF
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Hatte heute folgendes dubioses Problem mit dem Drucken eines Dokumentes aus dem PDF Reader. Mir wurde die Meldung “can’t prompt for authorization” entgegen geschleudert.
Allerdings klappte der Druck aus OpenOffice z.B. wunderbar.
Nach einer kurzen Suche bin ich auf folgende Lösung gestoßen:
- sudo /etc/init.d/cups stop
- sudo vi /etc/cups/printer.conf
- Auskommentieren der Zeile “AuthInfoRequired username,password”
- sudo /etc/init.d/cups start
Fertig – der Druck funktioniert.
Gruß NF
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Hallo Gemeinde,
wer kennt das Problem nicht:
Man startet Gnome und da werden jedes Mal unerwünschte Partitionen mit gemountet (z.B. die Windows Partitionen). Jetzt gibt es da mehrere Möglichkeiten das Ganze abzustellen.
autofs deinstallieren, fstab bearbeiten etc.
Ich hab das mit einer einzigsten Befehlszeile folgendermaßen gelöst:
gnome-mount –write-settings –mount-options noauto –device /dev/sda1
(“/dev/sda1″ steht für die Partition der Festplatte welche nicht mehr automatisch gemountet werden soll, wenn Gnome gestartet wird)
Kann mit dem Befehl “mount” vorher geprüft werden.
Wichtig! Dieser Befehl muss als aktuell angemeldeter User ausgeführt werden!
Gruß NF
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Jeder der sich mit Unix/Linux befasst, kennt den Befehl “ls”. Damit lassen sich Directorys oder Files anzeigen.
Leider erfährt man aber nicht sehr viel über die Fileattribute. Abhilfe schafft hier der Befehl “stat”. Damit werden auch der letzte Zugriff, das Änderungsdatum etc. angezeigt.
Beispiel:
bash-3.2$ stat test
File: „test“
Size: 0 Blocks: 0 IO Block: 4096 reguläre leere Datei
Device: 806h/2054d Inode: 499917 Links: 1
Access: (0644/-rw-r–r–) Uid: ( 500/ user1) Gid: ( 500/ gruppe1)
Access: 2009-09-11 16:47:29.000000000 +0200
Modify: 2009-09-11 16:47:28.000000000 +0200
Change: 2009-09-11 16:47:28.000000000 +0200
Gruß NF
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USB Geräte funktionieren in Virtualbox für Linux nicht auf Anhieb.
Aber keine Angst – es ist kein großer Aufwand nötig um USB Geräte unter VirtualBox (Linux) ansprechen zu können.
- Als erstes lädt man sich die aktuelle Version (nicht OSE Version! – die kann kein USB!!!) von www.virtualbox.org herunter.
- Jetzt das Paket normal installieren
-
Als nächstes noch den Benutzer der Gruppe vboxusers hinzufügen usermod -aG vboxusers
- Anschließend muss noch das usbfs eingebunden werden. Dazu wird die Gruppen-ID der Gruppe vboxusers benötigt. i.d.R ID=501 sein.prüfen kann man das mit:
grep 'vboxusers' /etc/group|cut -d':' -f3
- folgender zusätzlicher Eintrag ist jetzt noch in der “/etc/fstab” nötig
none /sys/bus/usb/drivers usbfs devgid=501,devmode=664 0 0
Neu am System anmelden und fertig. Der Schreib/Lesezugriff auf USB Geräte sollte nun funktionieren.
Gruß NF
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Nachtrag vom 12.11.09:
Ab Version 3.10 wird der Zusatz in der Datei “/etc/fstab” scheinbar nicht mehr benötigt, wie ein erster Test zeigte.
Gruß NF
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